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Zwei Küken sind geschlüpft

Etwas später als progonostiziert, aber besser als überhaupt nicht, sind am Freitag die ersten beiden Küken geschlüpft. Auf einer Aufnahme ist sogar zu erkennen, wie eines der Eier bricht und sich das Küken aus dem Ei schält.

Sind wir gespannt ob aus den verbleibenden drei Eiern auch noch Nachwuchs kommt…

 

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Webcam und Zeitraffer funktionieren wieder

Nachdem ein paar Einstellungen an den neuen Provider angepasst wurden, funktionieren jetzt der Bilder Upload und die Zeitraffer wieder wie gewohnt. Die neue Uploadgeschwindigkeit beträgt jetzt ca. das zwanzigfache der bisherigen Verbindung, so dass in Zukunft evtl. die Möglichkeit besteht, ein echtes live-Video von Horst ins Netz zu streamen. Ob die Kamera das aber überhaupt zulässt und die W-Lan Verbindung dafür stabil genug ist, muss erst noch überprüft werden…

Neuer Provider

Gundelsheim wird im Laufe des Jahres nach und nach an das Breitband-Internet angeschlossen, wobei dafür ein Wechsel des Providers notwendig ist. Diese Woche war unser Haushalt dran. Bis Webcam und Server auf die neue Umgebung umgestellt sind dauert es einige Tage, solange gibt es leider keine neuen Bilder.

Fünf Eier?

Mindestens 4 evtl. auch 5 Eier

Die vielen Äste, die regelmäßig auf das Nest gebracht werden, machen es wirklich schwer die genaue Anzahl der Eier zu bestimmen. Es sollten aber mindestens vier sein.

Die Brutdauer bei Weißstörchen beträgt im Schnitt 30 – 32 Tage und anhand der Zeitrafferaufnahmen kann man den diesjährigen Brutbeginn etwa auf den 03.04.2016 datieren. Zwischen dem 03. und 05. Mai sollte es daher eigentlich den ersten Nachwuchs geben …

Hier gibts noch weitere Bilder auf denen man die Anzahl der Eier erahnen kann Mindestens 4 evtl. auch 5 Eier weiterlesen

Paarung

Die Paarung

Letztes Jahr war die Kamera für diese Aufnahmen zu spät installiert, dieses Jahr hat es geklappt.

Bei der Begattung springt das Männchen auf den Rücken des stehenden Weibchens und versucht dort das Gleichgewicht zu halten. Dabei werfen sie beide den Kopf  zurück, dass der Scheitel den Rücken berührt, wodurch sich das Zungenbein soweit zurückschiebt, dass ein Resonanzraum entsteht, der die Lautstärke des ausgiebigen Klapperns stark vergrößert.  Quelle

Das laute Klappern kann man wegen des fehlenden Mikrofons leider nicht auf der Videoaufnahme hören.